Haustiere begleiten den Menschen seit Hunderten von Jahren - für Kinder und ältere, alleinstehende Menschen können das Meerschweinchen, der Wellensittich oder Hund und Katze besonders wichtig sein. Allerdings beobachten Ärzte mit zunehmender Haustierhaltung auch häufiger Allergien gegen verschiedene Tiere. Hautschuppen und Haare, aber auch Speichel oder Harn sind dabei die wichtigsten Allergene, die mit der Luft eingeatmet werden können. Nicht nur der direkte Kontakt mit den Tieren, sondern auch "versteckte" tierische Allergene wie Pferdehaare oder Gänsefedern in Matratzen und Bettdecken können einen Asthmaanfall auslösen. Auch hier gilt: Wenn bei Ihnen eine Allergie gegen bestimmte Tiere bekannt ist, sollten Sie den Kontakt meiden und das Haustier, wenn es auch schwerfällt, abschaffen. Die folgenden Artikel vermitteln Ihnen einen Überblick über die Tiere, die am häufigsten als Ursache für allergisch bedingtes Asthma in Frage kommen.